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Gestaltwandler

Unglaublich, dass sich zwei gegensätzliche Konzepte wie Emotion und Verstand zu ein und derselben Einstellung durchringen können...

Ein Dank an alle, die mir noch deutlicher gemacht haben, was ich wohl im Innersten sowieso schon fühlte und was ich trotzdem nicht bereit war zu wagen: Es war richtig.

Aber:

Ein Teil von mir ist dabei sich stetig zu verändern,
eine gute Sache denn Stillstand ist des Menschen Untergang.
Doch was passiert mit denen um dich herum? Diejenigen, die einst "Freunde" hießen?

Die Erkenntnis, das mich mit vielen Menschen nicht mehr viel oder sehr viel weniger verbindet als einst ist gleichsam erschreckend und verstörend.
Wenn zum Wohle des eigenen Forwärtskommens Personen,
die einst immer dann da waren, wenn man sie brauchte, auf der Strecke bleiben, ist das dann Unrecht oder, wie ein Betroffener sagen würde, "Verrat"?

Ich bin ein Gestaltwandler, den mancher nicht mehr erkennen kann.

Andererseits: Haben sich "Die Anderen" nicht auch fortbewegt, ohne sich dabei selbst zurück zu halten? Habe ich mich nicht geöffnet, um die Veränderung dieser Menschen zu mir druchdringen zu lassen und ihnen "bekannt" zu bleiben?

Ich bin ein Gestaltwandler, den mancher nicht mehr erkennen kann, der nicht vermag, über Haare und Fleisch hinweg, in meine Augen zu sehen.

Was also nun? Eine Entfremdung, ein Wandel hat stattgefunden.
Soll, wer zurück bleibt, wirklich zurück bleiben?

"Now, don´t hang on, nothing lasts forever but the earth and sky, it slips away and all my money won`t another minute buy"

Im Hintergund spricht Kansas aus, was ich fühle...





15.2.07 23:37
 


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